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23.10.2014 : 4:18

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Andreas Thier hat nach einigen Jahren der Segelabstinenz mit einem Nordischen Folkeboot wieder auf das Wasser gefunden. Der erste Sommertörn mit seiner Partnerin Patricia war ein voller Erfolg. Hier sein Bericht:

Neuer Start

Nach einer Auszeit von einigen Jahren werden wieder die Segel gesetzt. Was zunächst als reine Daysailing-Aktivität geplant ist, entwickelt sich mit einer unerwarteten Dynamik zu einem dreiwöchigen Urlaubstörn in einer neuen Zusammensetzung. Ein neues (gebrauchtes) Boot, Patricia die Regattaseglerin und Andreas der Tourensegler.

Werden auch die Eindrücke neu sein ? Freudig neugierig, aber auch etwas skeptisch gestimmt betrachte ich den immer näher rückenden Startzeitpunkt.

Info zum Boot : F GER 1093 (ex DEN 823), LUCKY, Bj 1981, LM Bau Nr 400

Opfergabe für Rasmus

Großwetterlage

Die Großwetterlage im Juli/August 2011 ist äußerst bescheiden. Erinnerungen an das Jahr 2006 drängen sich auf. Nach einem sommerlichen April folgten damals nur noch ebenso kurze wie verzweifelte Sommeransätze. In diesem Jahr ermöglicht der April ebenfalls angenehme Strandaufenthalte und erweist sich als schwere Hypothek für die eigentlichen Sommermonate. Zwischen einem ausgedehnten Azoren-Hoch und einem Hoch über Grönland werden am laufenden Band Tiefdruckgebiete von West nach Ost geschleust, genau im Bereich des Fahrtengebietes. Die bisherigen, segelbaren Wetterfenster sind unbefriedigend klein. So kommt es, dass der Sommertörn nicht am geplanten Samstag, sondern erst am folgenden Montag startet. Hoffentlich wird es kein "Montags-Törn".

Für den Törn gerüstet

Eine außergewöhnliche Wettersituation erfordert eine besondere Vorbereitung. Daher wird die Bilge zum Weinkeller hochgerüstet und die Bordbibliothek (sicherheitshalber wasserdicht verpackt) erfährt eine Aufstockung um einige Exemplare. 

LUCKY befindet sich in einem guten Zustand. Die Kielsanierung ist erfolgt, die Decksbeschläge sind (wo es nötig war) frisch gedichtet und das Rigg ist tadellos. Die Segel sind ok, aber der Törn wird ihren Alterungsprozess vermutlich etwas beschleunigen.

An sonstiger Ausrüstung mangelt es nicht. Aus der früheren Phase des Segelns ist ausreichend Ölzeug etc vorhanden. Die Seekarten stammen zwar auch aus der Ära, aber das erscheint in dem Revier durchaus vertretbar.

Die Route führt schließlich mit einem Abstecher nach Aarhaus im Uhrzeigersinn um Fünen. Die erste Etappe führt von der Schlei nach Sonderburg.

Unterwegsbeobachtungen

Der Seglergruß unterwegs gehört ja gewissermaßen zur Etiquette oder doch zu mindestens zum Brauchtum unter Freizeitskippern. Die ritualisierte Geste auf See ist wahrscheinlich insbesondere der gemeinsamen Zugehörigkeit zur Gruppe der "Seefahrer" geschuldet.

Da ich in meinem Leben schon sehr unterschiedliche Boote bewegt habe, komme ich nicht umhin, die durchaus real existierenden Unterschiede grüßender Segler zu betrachten.

Die Grüße, die man auf kleinen englischen Kimmkielern entgegengebracht bekommt, erscheinen manchmal eher etwas gequält.

Steigt man auf einen klassischen Riss in der Art der Schärenkreuzer um, grüßen plötzlich Segler, die vorher beim englischen Kleinkreuzer am liebsten (peinlich berührt) weggeschaut hätten (haben).

Als Folkebootsegler erfährt man dagegen eine allseitige Gruß-Freundlichkeit. Vor allem wenn man selber auf der Kante sitzt, während manch andere Segler hinter der Sprayhood verschanzt, gegenan motoren.

Wie dem auch sei, in der Enge des Als-Sundes registriere ich eine verblüffende Grußfrequenz und –intensität. Selbst auf meiner ehemaligen ADRENA LINE, einem New-Function Modell von Brandt-Møller, wurde so ein Effekt bei Weitem nicht erreicht, und das Boot war ein echter Hingucker !

Ein Lächeln begleitet die einsetzende Erkenntnis, die in der folgenden Formel ihren Ausdruck findet :

(Sonnenschein+Sommertemperaturen) x Attraktivität der Mitseglerin

=  Grußintensität

Auf dem Weg nach Assens bieten Schweinswale ein weiteres Naturschauspiel. Das Auftauchen der kleinen Meeressäuger ist nach wie vor faszinierend. Nordöstlich von Julesminde tummeln sich dann sogar Seehunde um das Boot herum. Nein, uns hat weder die Sonne zugesetzt, noch trinken wir unterwegs auf See Alkohol.

Hafenbeobachtungen

Selbst nach einer Pause von nur wenigen Jahren springen einige Veränderungen der Yachthäfen ins Auge. Die Liegplatzkapazität hat insgesamt zugenommen, und etliche Sanitäranlagen haben eine lobenswerte Aufwertung erhalten.

Besonders auffällig sind die vielerorts anzutreffenden eisernen Hafenmeister. So praktisch sie auch sind, spucken sie doch zu jeder Ankunftszeit eine Eintrittskarte für den Sanitärbereich aus, so sehr fehlt irgendwie auch der/die nette Hafenmeister(-in) am Steg.

Tröstlicherweise trifft man hin und wieder dennoch auf ein menschliches Hafenmeisterwesen, welches sogar noch einen Folke-Sympathiebonus zu Grunde legt und mit einem Augenzwinkern die Liegegebühr gemäß der Preisklasse "bis 7 Meter" berechnet. 

Sommer im Norden

Gefühlt hat auch die Yachtgröße zugenommen. Scheinbar traut sich kaum mehr jemand mit weniger als 36 Fuß langen Booten auf das Meer. Dies finde ich um so bemerkenswerter, da ich mich in den letzten Jahren etwas an den Küsten Europas herumgetrieben habe und immer wieder fasziniert war, mit welch kleinen Sportbooten zum Beispiel die Briten ihre rauen Gewässer befahren.

In Dyvig haben wir das ausgesprochene Pech, dass sich eine 50 Fuß Yacht derart quer vor unsere Boxenreihe legt, dass sie nicht nur die romantische Aussicht auf den Sonnenuntergang verbaut, sondern auch die morgendliche Ausfahrt unmöglich macht. Wenn sich dann die Crew morgens auch noch wenig kooperativ zeigt, weil sie verholen soll, trifft das nicht gerade meine Auffassung von Sportsgeist.

Eine Sache, die mir persönlich in den Häfen etwas zu schaffen macht, möchte ich nicht unerwähnt lassen. Rein subjektiv kommt es mir so vor, als würden viele Segler im Hafen ihr eigenes Süppchen kochen und eher reserviert miteinander umgehen. Lange grübele ich darüber nach, ob die Kontaktfreudigkeit früher nicht etwas größer war. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich in den letzten Jahren eine andere Art des Reisens bevorzugt habe und mit meiner Moto Guzzi immer schnell (auch mit Nicht- Motorradfahrern) in Kontakt gekommen bin.  Vielleicht muss man aber einfach nur noch etwas „offensiver“ diesbezüglich sein. Mal schauen, was die zukünftigen Erfahrungen zeigen werden.

Touristisches

Typischer Weise handelt es sich ja in dem befahrenen Revier um eher kleine Häfen, die angesteuert werden.

Hafenidylle

Um so interessanter erscheint es uns, auch einmal etwas dänische Stadtluft zu schnuppern und zu versuchen, etwas vom way of life unserer nördlichen Nachbarn aufzuschnappen.

Aarhaus bietet dazu eine ideale Voraussetzung. Während in Mecklenburg-Vorpommern schwere Regenfälle niedergehen, ist uns das Wetter noch immer hold, und wir genießen die entspannte sommerliche Atmosphäre der Stadt.

Kolby Kaes, das nächste Ziel auf unserem Törn, stellt einen satten Kontrast dazu dar. Wir erreichen den südwestlichen Hafen Samsös mit einer sportlichen Kreuz bei frischem Wind und hoffen, dort nicht eingeweht zu werden. Immerhin versüßen wir uns den kargen Ort am folgenden Morgen mit frischen Brötchen (und Nutella).

Bordbetrieb

An dieser Stelle sei für den interessierten Leser ein kleiner Einblick in das Bordleben eingeräumt (der Routinier mag das Kapitel überspringen). Angesichts derart düsterer Himmelsansichten ist es wohl kaum nötig, den Nutzen einer Zeltpersenning groß und breit zu beschreiben. In jedem Fall wird der Lebensraum um das tiefe Cockpit erweitert. Das Zelt stammt aus dem Angebot von Brandt-Møller und zeichnet sich durch ebenso hohe Qualität wie Funktionalität aus. Der Stoff ist leicht und dennoch sehr robust. Zusammengerollt ist das Paket nicht wesentlich voluminöser als ein Satz Ölzeug. Zu beiden Seiten sind zwei Reißverschlüsse angeordnet, die es ermöglichen, das Tuch auf Cockpitlänge hochzuschlagen.

Entscheidungslage : Hafentag, 10:00 Uhr = dies ist kein Abendhimmel !

Ich mache keinen Hehl daraus, beim Folkeboot ein bekennender Vorschiffsluken-Gegner zu sein. Meine ehemalige ADRENA LINE wurde dementsprechend ohne Luke gebaut.

Konstruktiv bleibt das Vorschiff steifer. Praktisch gesehen ist eine größere Trittsicherheit gegeben und ein potentieller Kniescheibenkiller entfällt. Das Beste ist jedoch der Wegfall jeglicher Leckagequelle.

LUCKY schlägt sich diesbezüglich auf See stets tapfer. Bei Starkregen im Hafen findet das Wasser, wenn auch nur in kleinen Beträgen, seinen Weg.

Nicht missen wollen wir dagegen das Mittel-Lattenrost inklusive des zusätzlichen Kojenpolsters, welches eine großzügige Liegefläche zaubert.

Ausgesprochen praxisorientiert überzeugt die Kerteminde- Inneneinrichtung, welche genügend Stauraum und Abstellmöglichkeiten bereit hält.

Die Grundlage der Kombüse besteht aus dem bewährten Konzept des auf Gasbetrieb umgerüsteten schwedischen Trangia-Kochers. 

Für die meteorologische Navigation und die Törnplanung kommt ein präzises Baroskop und einen Netbook-Rechner zum Einsatz. Beide Geräte werden unabhängig von einem Strom-Bordnetz (auf LUCKY nicht vorhanden) betrieben und sind eine wertvolle Bereicherung bei der Segeln-oder-Hafentag-Entscheidungsfindung. Insgesamt stellen die Hafenbüros aber mittlerweile so gute Informationen zur Verfügung, dass ein eigener Rechner nicht wirklich notwendig ist.

Navigiert wird bei uns konventionell terrestrisch, allerdings mit temporärer Hand-held-GPS-Unterstützung.

"Terrestische" Navigation

Ein Satz Batterien hält bei unserem Benutzungsprofil eine komplette Saison. Das Gerät läuft nie dauerhaft mit, sondern wird nur zwischendurch zum Prüfen von Position und / oder Kurs eingesetzt. Das ist auch viel spannender, da sich die eigenen Navigationsfertigkeiten immer wieder bewähren müssen. Dafür liegt der Schokoladenkonsum des Navigators an Tagen mit besonders kniffeligen Passagen etwas über dem Durchschnitt.

Rund Fünen auf die harte Tour

Von Kolby Kaes geht es südwärts in den Store Belt. In Kerteminde und Nyborg treffen wir auf den Tross der "Sea Challenge", einem siebentägigen Kajakrennen rund um Fünen. Es ist schön, auf Sportskollegen zu treffen und sich gemeinsam über das Wiedersehen zu freuen. Gefühlt ist die Tour viel länger als mit einem Segelboot die Insel zu umfahren.

Sea Challenge

Aber faktisch, die echte Fahrzeit betrachtend, bleibt festzustellen, dass man sich mit einem Segelboot schon beeilen muss, um die Kajakzeiten zu unterbieten. Klingt unglaublich, ist aber wahr. Da ich selber schon mehr als einmal das Rennen im Kajak absolviert habe, erlaube ich mir das Urteil ... smile.

Segelerfahrungen

Es ist eine angenehme und entspannte  Angelegenheit, wenn zwei erfahrene Segler zusammen losziehen. Als ehemalige Regattaseglerin findet Patricia stets den richtigen Segeltrimm, was mich vor allem bei Leichtwind völlig fasziniert. Zusammen mit meiner Navigation und Seemannschaft entwickeln wir uns schnell zu einem richtig guten Team. Dies wird vor allem wertvoll, wenn es auf See anspruchsvoll wird. Auch das ist für mich ein Neustart. Und zwar ein sehr angenehmer.

Segeln pur

Obwohl wir noch nicht so lange zusammen segeln, greift bei den Hafenmanövern bereits derart vieles wortlos ineinander, dass uns andere Segler auch schon einmal ein Kompliment machen. Das ist eine schöne Erfahrung, denn einem selbst ist das vielleicht gar nicht immer so bewusst. 

Für einen Segeltag gibt es keinen schöneren Start als unter Segeln. Und bis auf drei Ausnahmen zelebrieren wir allmorgendlich unseren Segelstart und gleiten geräuschlos aus den Häfen heraus.

"Das Bild hängt schief." - Genauer gesagt, das Kompassbrett...

Die spannendste Hafeneinfahrt legen wir dagegen in Kerteminde hin. Platt vorm Wind rauschen wir mit Rumpfgeschwindigkeit durch die südliche Einfahrt. Das Hafenbecken ist ja großzügig genug, um einen sauberen Aufschiesser zu fahren und an einem Dalben in Ruhe die Segel zu bergen.                         

Der Wind dreht sich während des Törnverlaufes derart mit unseren Kursen, dass wir gezwungen sind, einen Großteil des Törns am Wind zu segeln. Die Windgeschwindigkeit variiert dabei von 2-3 Beaufort bis zu Spitzen von 7 Beaufort. Und die erwischen uns auf der folgenden Etappe nach Nyborg. Ist die Passage der Store Belt Brücke noch sportlich, wird die Ansteuerung des Hafens sehr, sehr sportlich. Der Wind steht hart, mit brutalen Böen genau gegenan. Auch wenn das Vertrauen in das Boot auf dem Törn schon sehr gewachsen ist, sind wir doch froh, dass das Rigg tapfer standhält.

Das lässt meine Gedanken automatisch zu dem Thema Wetterabhängigkeit schweifen. Systembedingt gehört das nun einmal einfach zum Segeln dazu. Natürlich ist mir das bewusst, dennoch muss ich aber erst wieder die dazu notwendige Gelassenheit erlangen. Wenn aus einem verdienten Ruhetag in Nyborg plötzlich vier wetterbedingte Hafentage werden, erwische ich mich bei dem Gedanken, dass mich meine Moto Guzzi in vergleichbarer Zeit fast bis Gibraltar tragen würde. Dabei wäre der richtige (positive) Denkansatz, froh zu sein, die Zeit nicht in Kolby Kaes verbringen zu müssen (smile).

Hafenzettelhäufung

In Anbetracht des insgesamt eher verkorksten Sommers ist die Segelausbeute des Törns aber sehr gut. Zwei Wochen lang segeln wir bei Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen unsere Etappen mit Winden zwischen zwei und fünf Beaufort.

Leichtwindsegeln

Erst in der letzten Woche erwischt es uns. Mit guten Wetterinformationen versorgt, treffen wir aber (auch in der Rückschau betrachtet) stets die richtigen Entscheidungen. Dazu gehört auch ein Spätstart um 16:15 in Nyborg, nachdem das üble Wetter durchgezogen ist. Am Wind (natürlich) geht es flott nach Svendborg, dessen Stadthafen wir zum Einbruch der Dämmerung erreichen.

Entgegen jeglicher Wetterprognose herrscht auf dem Weg von Svendborg nach Faaborg absolute Flaute. Somit bekommt der Mercury Viertakter dann auch noch seinen Auftritt.

Der letzte Tag bringt uns von Faaborg in den Heimathafen an der Schlei. Obwohl es lange Zeit regnet, haben wir einen Heidenspaß. Bei zunehmendem Nordostwind segeln wir mit ausgebaumter Fock in viereinhalb Stunden von Faaborg nach Schleimünde. In der letzten Phase legt der Wind auf etwa sechs Beaufort zu. Per zeitweise eingeschaltetem GPS loggen wir zwischen 7,0 bis 7,5 Knoten. Einmal gelingt es Patricia, LUCKY so auf eine Welle zu setzen, dass wir für einige Bootslängen mit geschätzten 10 Knoten dahin rauschen. (Ich denke dies ist nicht übertrieben. Mir ist das Gefühl noch aus Schärenkreuzer-Zeiten bekannt.)

Dieser letzte Schlag ist ein würdiger Abschluss des Törns und stiftet ausreichend Inspiration für kommende Fahrten. Von einem "Montags-Törn" kann keine Rede sein.

LUCKY - Rückschau

Das Boot segelt fantastisch und auch nicht gerade langsam. Der Mast hat eine schöne gleichmäßige Biegekurve und lässt sich hervorragend trimmen. LUCKY ist frei von substantiellen Schwächen und hat sich auf dem Törn als gute Wahl erwiesen.

LUCKY - Vorschau

Die bevorstehenden Winterarbeiten beschränken sich im Wesentlichen auf die üblichen Standards. Daneben gilt es einige Holzteile der Kajüteinrichtung zu lackieren, das Kompassbrett passgenau zu erneuern und eine wasserdichte Lösung für die Vorschiffsluke zu finden.

Langfristig wird ein Refit angestrebt. Ein grauer Rumpf mit weißgrauem Deck und Kajütaufbau könnte eine denkbare Variante sein.  Neben einer Veränderung des Deckslayouts (Winschen auf dem Kajütdach…) wäre ein Alu-Rigg eine spätere Option…

Neuer Start - Neues Ziel

Wir sind zwar rund Fünen, aber dennoch nicht im Kreis gesegelt. Was mich betrifft, kann ich sagen, dass ich auf dem Weg bin, die nötige Geduld und die wunderbare Gelassenheit des Segelns wieder zu entdecken.

Patricia
Andreas

Zusammen betrachtet hat sich unser Segelhorizont erweitert, und wir werden zukünftig in der Gemeinschaft der Folkeboote anzutreffen sein. Und vielleicht gibt es auch in Sachen Boot eine Horizonterweiterung…

Weitere Infos auf www.folkebootger1101.de

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